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Steuerliche Behandlung von Zweitwohnungen in Deutschland: Was Sie wissen müssen

Artikel vom 29.04.2026

Steuerliche Behandlung von Zweitwohnungen in Deutschland: Was Sie wissen müssen

In Deutschland unterliegen Zweitwohnungen spezifischen steuerlichen Regelungen, die sowohl Mieter als auch Eigentümer beachten müssen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Punkte:

1. Definition einer Zweitwohnung:
Eine Zweitwohnung ist z.B. eine Wohnung, die Sie zusätzlich zum Hauptwohnsitz über HomeCompany anmieten. Typische Fälle sind:
– Berufsbedingt genutzte Wohnungen (z. B. wegen eines Projektaufenthaltes in einer anderen Stadt)

– Eine möblierte Wohnung, die Sie während der Probezeit bei einem neuen Arbeitgeber anmieten, zusätzlich zu Ihrer Hauptwohnung
– Zweitwohnungen für Studierende

2. Steuerliche Pflichten für Eigentümer
Einkommensteuer**
Vermieten Sie eine Wohnung, müssen Sie die Mieteinnahmen in der Einkommensteuererklärung angeben. Dabei können Sie folgende Kosten absetzen:
– Zinsen für Darlehen
– Abschreibungen (AfA)
– Betriebskosten (z. B. Hausmeister, Versicherungen, Grundbesitzabgaben, Heizkosten)
– Reparaturen und Instandhaltung

3. Steuerliche Aspekte für Mieter
Werbungskosten
Nutzen Sie die Zweitwohnung aus beruflichen Gründen, können Sie die Mietkosten absetzen.

Dazu zählen:
– Miete
– Nebenkosten (Strom, Heizung, Internet)
– Fahrtkosten zwischen Haupt- und Zweitwohnung

Haushaltsnahe Dienstleistungen
Auch Mieter können einen gewissen Betrag für haushaltsnahe Dienstleistungen (z. B. Reinigungskraft) von der Steuer absetzen
Diese News ist eine Vorinformation und rechtlich nicht bindend – fragen und beauftragen Sie immer Ihre/Ihren Steuerberater/in.

Zweitwohnungssteuer**
Manche Städte und Gemeinden erheben eine Zweitwohnungssteuer, informieren Sie sich hierzu am besten über die Webseite der Stadt oder bei der zuständigen Behörde. Ausnahmen gelten oft für Berufspendler und Studierende

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