„... Die Shareconomy hat eine große Zukunft, verfolgt sie doch einen nachhaltigen wirtschaftlichen Ansatz“, sagt HomeCompany-Geschäftsführer Holger Bockholt. Der Verband der Mitwohnzentralen, den er führt und der Agenturen in Europa und den USA betreibt, hat in Deutschland nach eigenen Angaben 150 Mitarbeiter. Darunter sind viele Immobilienmanager, aber auch Leute aus der Hotellerie.“
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„Homesharing. Wer ein Zimmer frei hat, vermietet es privat weiter, an Geschäftsreisende oder Urlauber. In Deutschland sind so die Mitwohnzentralen entstanden, deren Dachverband HomeCompany heute auf 25.000 Vermittlungen im Jahr kommt. ...“
Handelsblatt, 15. März 2013
„... Mit Blick insbesondere auf Geschäftsleute bietet in Hamburg … auch die Homecompany mit Sitz am Schulterblatt Privatunterkünfte auf Zeit an. Hier stehen 450 Wohnungen, Zimmer und Häuser zur Auswahl. Eine möblierte Zweizimmerwohnung kostet durchschnittlich 1000 Euro im Monat.
Ebenso … strebt die Homecompany eine längere Mietdauer an und richtet sich an Firmenkunden. Viele der Mieter bei diesen Anbietern für Geschäftsleute haben einen neuen Job und wollen innerhalb der Probezeit noch keine Wohnung kaufen. Andere sind als Fachkräfte aus dem Ausland, etwa bei Airbus oder Lufthansa Technik, für eine Projektarbeit in Hamburg beschäftigt. ...“
Die Welt, 12. März 2013
„... „Gerade bei den vor Ort ansässigen oder tätigen Konzernen gibt es viel Bewegung“, weiß Karin Großmann, Geschäftsführerin der HomeCompany in der Zweigertstraße, einer Agentur, die sich auf das Vermitteln von Immobilien auf Zeit spezialisiert hat.
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„Den größten Bedarf gibt es für Einzelpersonen, aber wir vermitteln auch immer wieder Objekte, in denen die Partner oder die ganze Familie mit einziehen.“ Für die Vermieter zahle sich der finanzielle Mehraufwand für die Möblierung übrigens erfahrungsgemäß schnell aus: „Schon nach etwa zwei bis drei Jahren steht unterm Strich ein Einnahmeplus. Falls die Nachfrage sich verändert, können wir zudem den Schwerpunkt ja nach Bedarf individuell auf eine unbefristete oder befristete Vermietung anpassen. ...“
WAZ, 28. Februar 2013
„... Wir führen mit jedem potenziellen Mieter bei Bedarf ein persönliches Gespräch“, sagt Holger Bockholt von HomeCompany. Wer einziehen will, muss – wie beim Mieten einer Wohnung ohne Zeitbefristung auch – nachweisen, dass er ausreichend Geld verdient. Außerdem organisieren die Makler die Schlüsselübergabe, erklären die Technik in der fremden Wohnung und sind Ansprechpartner, wenn es während der Mietzeit Probleme gibt. ..."
AKTIV Wirtschaftszeitung des Instituts der deutschen Wirtschaft, 13. Februar 2013
„... "Einst WG-Zimmer, heute auch mal Villen" 1988 gründete Thomas Hertle die Mitwohnzentrale, jetzt wird seine "Home-Company" 25 Jahre alt.
Ähnliche Angebote gibt’s unter gleichem Namen in rund 50 anderen Städten, alle arbeiten bei Bedarf zusammen. ..."
Badische Zeitung, 22. Januar 2013
„... "Es läuft gut“, berichtet der Geschäftsführer des Verbands HomeCompany, der bundesweit in 50 Städten präsent ist. „Wohnen auf Zeit“ lautet das Geschäftsmodell; seinen Ursprung hat der Verband in den Mitwohnzentralen. Im Angebot finden sich laut Bockholt aktuell rund 10 000 Wohneinheiten, vor allem möblierte Apartments. Auf rund 30 000 Vermittlungen jährlich komme sein Verband. Meist fragten Berufstätige nach, die den Arbeitsort wechseln mussten und für den Anfang eine Bleibe suchten, denn bis zum Ablauf der Probezeit wollen viele sich nur provisorisch einrichten. „Wir bräuchten noch mehr Wohnungen“, sagt Bockholt, an Nachfrage mangele es jedenfalls nicht. ..."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21.Oktober.2012
„... Über 50 Agenturen in Deutschland alleine betreuen diese Vermieter, damit ist die HomeCompany traditionell der Partner für die Vermittlung von Wohnobjekten auf Zeit. ..."
Mehr unter: www.bauen-und-gestalten.de/allgemein/wohnen-auf-zeit-als-lukrative-alternative-fur-vermieter/
bauen-und-gestalten.de, 26. Juni 2012
„... Mit „Homeforrent“ hat HomeCompany ein Wohnraumportal geschaffen, das speziell die Bedürfnisse der Wohnungssuchenden bedient. ..."
Mehr unter: http://www.netz-news.com/lifestyle/homeforrent-das-portal-zur-wohnung-auf-zeit-in-nur-drei-schritten/
netz-news.com, 18. Juni 2012
„... Eine anspruchsvolle Ausgangslage, die bei den meisten Eigentümern den Wunsch nach Beratung und einem professionell agierenden Partner hervorruft. Die HomeCompany ist ein solcher Partner. Karin Großmann, HomeCompany Vorstand: „Eine ausreichende Prüfung der Mieter ist für eine verantwortungsbewußte Vermietung unerlässlich. Das ist bei uns obligatorische Routine, das sind wir dem Vermieter, aber auch dem Mieter schuldig. Vertrauen und kompetente Beratung zahlen sich aus, das zeigen die vielen langjährigen Partnerschaften mit unseren Vermietern, ebenso wie die daraus entstandenen Netzwerke."..."
kaufen & bauen, Hamburg 2012
„... das Wohnen auf Zeit habe gleich mehrere Vorteile, sagt Rita Nicke von HomeCompany in Görlitz. Gegenüber Hotels sei es der günstigere Preis, gegenüber üblicher Wohnungen die Möblierung und die kurze Dauer. So beträgt die Mindestmietzeit gerade mal einen Monat. "Im Schnitt sind die Leute ein halbes Jahr da", berichtet sie. ..."
Sächsische Zeitung, 16. Februar 2012
„... Egal was das Leben also bereithält, mit der HomeCompany als erfahrenen Partner ist man in Sachen rund ums Wohnen und Vermieten auf Zeit in Kiel und Lübeck immer gut beraten."
Kiel-Magazin, Januar 2012
„... wer beruflich flexibel sein muss, viel unterwegs ist oder mehrere Monate lang ein Projekt fernab der Heimat betreut, für den wird "Wohnen auf Zeit" mehr und mehr zu einer attraktiven Alternative: ..."
„... ist die HomeCompany: Über europaweit 50 Agentur-Partner bietet sie Apartments und Zusatzservices wie Reinigen und Renovieren an. Über das Angebot können sich Kunden auf der frisch gestalteten Homepage www.homecompany.de informieren. Auch Vermittlungsaufträge können direkt von dort versendet werden."
BizTravel, 6. Ausgabe, Januar Februar 2012
„... „Neu in der Stadt und gleich zu Hause“, so soll sich der Kunde in der neuen fremden Umgebung fühlen.
Das kann auch Gianluca Rabezzana bestätigen. Der 30-Jährige Italiener bekam vor einem Jahr von seinem Arbeitnehmer die Chance, als Raumfahrtingenieur in Deutschland zu arbeiten. Und er musste hier schnell Fuß fassen.
„Meine Firma hat mir den Tipp gegeben, die Dienste der HomeCompany in Anspruch zu nehmen. Dadurch habe ich ganz kurzfristig und ohne großen Aufwand eine komplett möblierte Wohnung gefunden, die mir sehr gefällt. Mir hat die HomeCompany sehr geholfen.“
Mit über 50 Agenturen in Deutschland und auch bereits in anderen Ländern tätig, ist die HomeCompany gefragter Experte bei der Vermittlung von Wohnraum auf Zeit – und kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Was vor 20 Jahren im Kleinen anfing, hat im heutigen Immobilienmarkt seinen festen Platz, bedient die HomeCompany heute die Interessen von über 40.000 Kunden, darunter eine Vielzahl gewerblicher und prominenter Partner. ..."
Sachwert-Magazin, 31. Oktober 2011
„... Mit über 50 Agenturen in Deutschland und auch bereits in anderen Ländern tätig, ist die HomeCompany gefragter Experte bei der Vermittlung von Wohnraum auf Zeit – und kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Was vor 20 Jahren im Kleinen anfing, hat im heutigen Immobilienmarkt seinen festen Platz, bedient die HomeCompany heute die Interessen von über 40.000 Kunden, darunter eine Vielzahl gewerblicher und prominenter Partner."
hamburg-magazin.de, 25. August 2011
„… Die Vermietung möblierter Wohnungen über mehrere Monate ist dagegen pflegeleichter - und steigert die Einnahmen ebenfalls: Eine 80-Quadratmeter-Wohnung in München kostet monatlich etwa 1080 Euro kalt, inklusive Nebenkosten 1440 Euro. Möbliert kann der Vermieter etwa 1760 Euro im Monat verlangen, hat die Mitwohnzentrale Home Company berechnet. Der Bedarf steigt: Viele Unternehmen schicken Angestellte für zeitlich begrenzte Projekte in eine andere Stadt. Vor allem bei monatelangen Aufenthalten bietet sich eine möblierte Wohnung an, anstatt im Hotel zu hausen.
Allerdings gilt auch hierbei: Nur möblierte Wohnungen, die den Großteil des Jahres ausgelastet sind, lohnen sich als Anlage. Am besten funktioniert Wohnen auf Zeit bisher in größeren Städten: "Dort, wo eine hohe Unternehmensdichte herrscht, wird häufig personelle Mobilität eingefordert. Dann besteht traditionell Bedarf an Vermietung auf Zeit", sagt Karin Großmann vom Home-Company-Verband.
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Von den höheren Mieteinnahmen gehen jedoch noch Kosten ab: Neben Flachbildfernseher, Staubsauger und Küchenzeile wünschen Kurzzeitgäste oft Internetzugang, Bettwäsche und Geschirr. "Theoretisch möchte der Kunde nur mit einem Koffer anreisen, für alles andere sollte vor Ort bereits gesorgt sein", sagt Großmann. Zusammengewürfeltes Mobiliar vom Speicher der Großmutter reicht nicht aus. “
Financial Times Deutschland, 16. Juni 2011
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